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Algorithmische Spieltheorie


Projektstart: 01.01.2016
Projektträger: Universität Augsburg
Projektverantwortung vor Ort: Harks

Zusammenfassung

In der klassischen Optimierung wird angenommen dass alle Entscheidungsvariablen zentral bestimmt werden können. Einige praxisrelevante Systeme (wie z.B. Verkehrssysteme und das Internet) sind jedoch dezentral organisiert und können somit nur indirekt gesteuert werden. Die nichtkooperative und kooperative Spieltheorie bieten mathematische Beschreibungen von solch dezentral organisierten Systemen an; ein fundamentales Konzept der nichtkooperativen Spieltheorie ist z.B. das sogenannte Nashgleichgewicht. Ein zentraler Forschungsschwerpunkt der Arbeitsgruppe ist eine algorithmische Sicht auf folgende Themenkomplexe:
  • Existenz von Gleichgewichten
  • Berechnungskomplexität von Gleichgewichten
  • Qualität von Gleichgewichten